Dritte Meile 1
21149 Hamburg
040 – 701 95 56

Susanne Jönsson Gemeindebüro
Frau Susanne Jönsson
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Di, Mi, Fr: 9:00 – 13:00
Di: 14:00 – 17:00
Pastor Gerhard Janke
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meikebarnahl Pastorin Meike Barnahl
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barnahl@cornelius-kirche.de

 

Buß- und Bettag 2016

veröffentlicht am 12. November 2016

Durchatmen – Aufrichten –
Frei werden !
Herzliche Einladung
zum regionalen
Buß- und Bettags-Gottesdienst aller Ev.-Lutherischen Süderelbegemeinden

  • Am Mittwoch, den 16.November
  • Um 19 Uhr
  • In Michaelis Neugraben (Cuxhavener Straße 323, 21149 Hamburg)

Das Vorbereitungsteam,
Pastorin Susanne Lindenlaub-Borck und Pastor Christoffer Sach

SacreFleur

veröffentlicht am 20. Oktober 2016

Jan Keßler und Reiner Regel

Reiner Regel und Jan Keßler präsentieren ihr Programm in der Cornelius-Kirche Hamburg-Fischbek

Am Samstag, d. 19. November 2016, um 19.30 Uhr (Einlass: 18:45), treten der bekannte Jazzmusiker Reiner Regel und unser Kirchenmusiker Jan Keßler in der Cornelius-Kirche in Hamburg-Fischbek auf. Mit großer Spielfreude holen sie die alten Lieder des Evangelischen Gesangbuchs in die heutige Zeit.

Reiner Regel verzaubert den Zuhörer mit seinem einfühlsamen Klarinetten- und Saxophonspiel, das sich mit den Gitarrenklängen von Jan Keßler wie ein Gemälde zusammenfügt. Am Bass komplettiert Lars Hansen das Trio. Obwohl mit SacreFleur etwas völlig Neues entstanden ist, sind die Gesangbuchstücke in ihrem Ursprung nicht verfremdet.

Freuen Sie sich auf ein wundervolles Konzert.

Eintritt: 15 Euro, erm. 10 Euro
Vorverkauf im Gemeindebüro

www.sacrefleur.de
www.reinerregel.de

Gemeindeversammlung in Cornelius

veröffentlicht am 18. Oktober 2016

Fischbek| Die Gemeindeversammlung am 10. Oktober war ein unvergessliches Ereignis für alle, die dabei waren. Sie machte abermals deutlich, wie lebendig die Cornelius-Gemeinde ist.

250 Menschen waren gekommen, um sich zu informieren und engagiert zu diskutieren und um schließlich deutlich zu machen, wie unverzichtbar die Cornelius-Kirche und ihr Gemeindehaus für den stark wachsenden Stadtteil mit seinen vielen Zukunftsaufgaben sind und bleiben werden.

In einem ersten Teil stellte Pastor Janke die Beschlüsse der Synode zur „Gemeinsamen Gebäudeplanung im Kirchenkreis Hamburg-Ost“ dar und würdigte ihre Ziele und Strategien für die Zukunft der Kirche. Der Synodenbeschluss kann klick hier im Einzelnen nachgelesen werden.

Danach hielt Bezirksamtsleiter Völsch einen Vortrag über die Entwicklung des Stadtteils Neugraben-Fischbek. Durch die drei Neubaugebiete „Neugrabener Vogelkamp“, „Fischbeker Heidbrook“ und „Fischbeker Reethen“ sowie durch die Folgeunterkünfte für Flüchtlinge und durch weitere kleinere Neubaugebiete wird die Bevölkerungszahl in Neugraben-Fischbek um mehr als 12.000 Menschen steigen (Das ist in etwa die gleiche Zahl an Menschen, die später einmal in der Hafencity leben werden). Viel neue Infrastruktur wird in den neuen Quartieren benötigt und von diesen angezogen werden.

Pastor Janke wandte diese Zahlen dann auf die Cornelius-Kirchengemeinde an. Im Gebiet der Cornelius-Kirchengemeinde wird sich die Bevölkerungszahl von derzeit 9.000 auf 18.000 verdoppeln.
Wenn man davon ausgeht, dass es unter den Flüchtlingen so gut wie keine ev.-luth. Christen gibt und für die anderen Zuzüge einen evangelischen Anteil von 20% annimmt (im Kirchenkreis Hamburg-Ost liegt er bei 28% und in Fischbek derzeit bei 34%), dann errechnet sich daraus ein Wachstum der Cornelius-Gemeinde von 3.100 auf 4.600 Seelen, ein Wachstum um 48%.
Pastor Janke erläuterte, dass die Planungen des Kirchenkreises auf linearen Verlängerungen der Trends der Vergangenheit beruhen und mithin rückwärtsorientiert sind. Prognosen hingegen müssen auch die Planungen für die Zukunft, wie die für die neuen Wohnquartiere, mit einbeziehen. Schon lange vor der Beschlussfassung der Synode hatte der Kirchengemeinderat den Kirchenkreisrat auf diesen Planungsfehler für den Stadtteil Fischbek aufmerksam gemacht.

Aus diesen Entwicklungen leiten sich zwei wichtige Schlussfolgerungen ab:

  1. Durch das Wachstum der Gemeinde wird sich schließlich auch die Einnahmesituation wieder erheblich verbessern.
  2. Eine derartiges Wachstums des Stadtteils verursacht eine große Umwälzung für das gesamte Gemeinwesen, für die Menschen, die bereits in Fischbek leben ebenso wie für die Menschen, die in diesem Stadtteil künftig heimisch werden wollen.

Zur Versorgung der künftigen Bewohner_innen in den neuen Wohnquartieren sind viele Maßnahmen in der Planung. Die Schulen werden deutlich erweitert, eine neue weiterführende Schule soll im Zentrum der Fischbeker Reethen errichtet werden, vier neue Kitas werden entstehen, dazu ist die Ansiedlung von Ärzten, Nahversorgern usw. geplant. Es wäre ein gravierender Fehler, wenn ausgerechnet die Kirche der einzige Akteur im Stadtteil sein würde, der sein Engagement nicht verstärken sondern sich sogar aus diesem Stadtteil zurück ziehen würde. Die Cornelius-Kirchengemeinde hat für die Entwicklung Fischbeks einen wichtigen Beitrag zu leisten, und der Kirchengemeinderat ist entschlossen, diese Zukunftsaufgaben anzunehmen.

Nach diesen Informationen führte die Gemeindeversammlung eine lebhafte Diskussion. Dabei war es eine große Enttäuschung, dass Pröpstin Decke keinerlei Bereitschaft erkennen ließ, sich auf diese Perspektiven mit ihren Zahlen und Fakten einzulassen. Eins ums andere Mal brachte sie zum Ausdruck, dass die Beschlüsse der Synode unumstößlich und nicht zu hinterfragen seien und disqualifizierte die Haltung der Cornelius-Gemeinde als eine „Mia-san-Mia-Mentalität“.

Etliche Gemeindeglieder – auch aus Nachbargemeinden – wiesen diese Äußerungen sehr bestimmt zurück und erzählten sehr persönlich von den gelingenden Kooperationen etwa in der Evangelischen Jugend Süderelbe oder in der Flüchtlingsinitiative Willkommen in Süderelbe.

Im Rahmen der Aussprache fasste die Gemeindeversammlung dann folgenden Beschluss:
„Die Gemeindeversammlung bittet den Kirchengemeinderat, die Cornelius-Kirche und das Gemeindehaus zu erhalten und die Gemeindearbeit in unseren wachsenden Stadtteil weiter zu entwickeln.“

Uns bleibt nun abzuwarten, ob der Kirchenkreis auf diesen Auftrag der Gemeindeversammlung reagiert und ob er bereit ist, seinen Beschluss in Hinblick auf die zukünftigen Veränderungen der Cornelius-Gemeinde zu überdenken und zu revidieren.

6. Stadtteilforum – Süderelbe im Gespräch

veröffentlicht am 30. September 2016

EINLADUNG zum 6. STADTTEILFORUM – SÜDERELBE IM GESPRÄCH

am Montag, 10.10. 2016 , 19 – 21 Uhr, Michaeliskirche Neugraben

„1 Jahr Integrationsarbeit  – Was ist jetzt ‚dran‘ in Süderelbe?“

Moderation: Petra Barz und Meike Bergmann, dock-europe

 

Die drei evangelischen Kirchengemeinden an der B73 – in Zusammenarbeit und finanziert durch das Bundesprojekt  ‚Lokale Partnerschaften Harburg‘ – laden zum

6. STADTTEILFORUM – SÜDERELBE IM GESPRÄCH ein.

Durch die Aufnahme von mehr als Tausend geflüchteten Menschen hat sich im  letzten Jahr viel verändert in Süderelbe:

  • Neue Beziehungen sind entstanden – zu den geflüchteten Menschen, aber auch unter denen, die schon ganz lange hier wohnen. Viele Ängste und Befürchtungen sind durch Begegnung und Gespräche abgebaut worden. Aber es bleibt noch viel zu tun, bis aus Fremden Nachbarn werden.
  • Immer mehr Menschen beteiligen sich an der Integrationsarbeit von „Willkommen in Süderelbe“ und unterstützen die Geflüchteten beim Ankommen. Aber es gibt noch viele neue Aufgaben, bis ein gemeinsames und tolerantes Zusammenleben unter neuen und alten Nachbarn möglich wird.
  • Der „Bürgervertrag“ mit dem Hamburger Senat hat Ziele und konkrete Verabredungen für die Stadtentwicklung in unserer Region festgelegt. Bis zu 10.000 neue Nachbarinnen und Nachbarn werden wir in den nächsten Jahren bekommen, aus Hamburg, Deutschland und von anderswoher. Was bedeutet das für Süderelbe?

Welche Rolle soll das STADTTEILFORUM- SÜDERELBE IM GESPRÄCH dabei übernehmen?

Was sind die Themen und Fragen für das Zusammenleben in Süderelbe?

Beim 6. STADTTEILFORUM wollen wir wieder Ihren Fragen und Ideen Raum geben und dann entscheiden, wie es mit dem STADTTEILFORUM weitergehen soll.

Für 2016 sind dann zunächst noch zwei weitere Termine geplant: 7.11.2016 und 28.11.2016

Die Veranstalterinnen freuen sich über zahlreiche Teilnahme!

Karin Robben, Lokale Partnerschaften Harburg – Demokratie leben

Bettina v. Thun, Michaelisgemeinde

Susanne Lindenlaub-Borck, Thomasgemeinde

Gerhard Janke, Corneliusgemeinde

Abendgottesdienst: Bun[d]wäsche – oder die Vielfalt des Seins

veröffentlicht am 20. September 2016

Foto: By © Dietmar Rabich, rabich.de – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=29931468

Abendgottesdienst in der Cornelius-Kirche am 24. September um 18 Uhr
Dritte Meile 1, Hamburg-Fischbek

Nur grau und schwarz, dazu haben wir keine Lust. Auf einerlei auch nicht. Deshalb wollen wir mit Euch in einen bunten Abendgottesdienst die Vielfalt feiern. Wir glauben, Gottes Bund mit uns – erinnert durch den Regenbogen – ist nicht umsonst bunt. Habt ihr Lust, mit uns darüber nachzudenken?

Zusammen mit CHORnelius und Jan Keßler freuen wir uns, wenn viele verschiedene Menschen mit uns zusammen Gottesdienst feiern und anschließend bei eine Snack und Getränken in der Kirchenkneipe den Abend ausklingen lassen.

Euer Abendgottesdienst-Team

Spenden für Kirchentüren

veröffentlicht am 27. Juni 2016

Fischbek| Seit über 50 Jahren öffnet die Cornelius-Kirche ihre Türen. Ungezählte Menschen treten ein und finden in ihr eine Heimat, Gemeinschaft und Freude, Trost und Geborgenheit. …

kirchentuer1

Aber dieser treue Dienst, die Kirche zu öffnen, ist auch an unseren Kirchentüren nicht spurlos vorüber gegangen – oder um es klarer auszudrücken: Die Türen sind ziemlich vergammelt und das ist ja auch kein Wunder: Die einladende Architektur der Cornelius-Kirche setzt sie nun seit gut 50 Jahren ungeschützt unserem norddeutschen Wetter aus.

Hier muss nun dringend etwas passieren, und das wird keine billige Angelegenheit, denn mit ein paar Leisten und etwas Farbe ist es nicht getan. Wir müssen davon ausgehen, dass nicht allein die großen schweren Türblätter sondern auch die Rahmen, womöglich das ganze Eingangselement betroffen sind. Wir erwarten einen deutlichen bis mittleren vierstelligen Betrag. Bitte helfen Sie mit, bitte spenden Sie für unsere Kirchentüren.

Ihr Pastor Gerhard Janke

Cornelius-Kirchengemeinde
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE58 2005 0550 1381 1204 90

Sommerkonzert in der Moorburger Kirche

veröffentlicht am 1. Juni 2016

Sonntag 3. Juli 2016 um 17.00 Uhr

Wer den Ausflug nach Moorburg am Sonntag durch ein besonderes musikalisches Erlebnis krönen will, hat am späten Nachmittag Gelegenheit dazu. Weltmusik, diatonisches Knopfakkordeon und Klavier, Klarinette und Geige – das alles will die Kantorei Moorburg gemeinsam u.a. mit den Musikern Ulrich Kodjo Wendt und Sibylle Frey zu einem bunten Klangreigen zusammenmischen. Rund um das Konzert in der Moorburger Kirche werden Wein und Quiche zum Selbstkostenpreis angeboten. Der Eintritt ist frei. Beginn 17 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten (plus Pause).

4. Stadtteilforum – Süderelbe im Gespräch

veröffentlicht am 26. Mai 2016

am Montag, 30.5.2016, 19 – 21 Uhr, Michaeliskirche Neugraben

„Von Mülltrennung über Gartenzwerge bis zur Meinungsfreiheit…
… Was sind eigentlich UNSERE WERTE?“

Die drei evangelischen Kirchengemeinden an der B73 zusammen mit den „Lokalen Partnerschaften Harburg“ laden zum 4. Stadtteilforum – Süderelbe im Gespräch ein.

Diesmal steht das Thema „Werte“ im Mittelpunkt des Abends. Als Referenten konnten wir Pastorin Dr. Christina Kayales, Fachstelle für Kultursensibilität, interreligiöse Zusammenarbeit und Seelsorge der Nordkirche und Imam Mounib Doukali von der El-Imam Moschee in Harburg gewinnen. Was sind eigentlich unsere Werte? Und warum sind wir so verunsichert, wenn uns Menschen mit anscheinend anderen Werte begegnen?
Um diese und Ihre Fragen wird es an dem Abend gehen.

Die Veranstalterinnen freuen sich über zahlreiche Teilnahme!

Karin Robben, Lokale Partnerschaften Harburg – Demokratie leben
Bettina v. Thun, Michaelisgemeinde
Susanne Lindenlaub-Borck, Thomasgemeinde
Gerhard Janke, Corneliusgemeinde

Hintergrund und Ausblick:

Die Menschen, die zu uns kommen, bringen ihre eigene Kultur und ihre eigenen Werte mit. Die sind uns zum Teil fremd und auch widerständig.
Zur Zeit hören und lesen wir viel von „deutschen Werten“ – aber was meinen wir damit eigentlich genau? Das Grundgesetz? Die Mülltrennung? Pressefreiheit? Familie? Respekt? Gastfreundschaft? Welche Werte teilen wir 80 Millionen Menschen in Deutschland? Und teilen wir eigentlich auch wichtige Werte mit den Menschen, die neu zu uns kommen?
Wir denken, wir brauchen unter uns eine Debatte darüber, was uns zusammenhält. Denn nur, wenn wir wissen, was wir selber glauben, können wir unsere Werte vertreten, in einen Dialog auf Augenhöhe.

Das 5. Stadtteilforum am 20.6.16 wird sich dann mit dem Thema „Islam“ beschäftigen. Fachkundige Referenten werden eine gute Grundlage für unsere Gespräche geben.

Jugendfreizeit nach Dänemark

veröffentlicht am 17. Mai 2016

Die EJS bietet in diesem Sommer eine Jugendfreizeit für Jugendliche im Alter von 13-15 Jahren an.  Vom 23. Juli – 06. August 2016 geht es für 14 Tage an die dänische Ostseeküste nach Ebeltoft. Unser Freizeithaus liegt direkt am Meer und bietet auch sonst alles, was es für eine unvergessliche Sommerreise braucht. Habt Ihr Lust mitzukommen? Dann meldet Euch jetzt an und erlebt mit uns zwei einzigartige Wochen voller Abenteuer, Spaß und Gemeinschaft. Ob Fußball, Volleyball, Badmiton oder Tischtennis. Das schöne und weitläufige Freizeitgelände bietet jede Menge Platz für Aktivitäten aller Art. Entdeckt mit uns neue Trendsportarten wie z.B. „BumBall“ oder „BallBouncer“ oder lasst in wunderschöner Umgebung einfach mal die Füße und die Seele baumeln. Ob tagsüber am Strand oder abends am gemeinsamen Lagerfeuer. Hier findet Ihr unzählige schöne Plätze, um mit alten und neuen Freunden eine gute Zeit zu verbringen. Und wenn das Wetter doch einmal schlechter sein sollte, machen wir es uns im Gemeinschaftsraum am Ofen gemütlich oder verwandeln den großen gläsernen Wintergarten kurzerhand in eine coole Partylocation. Das Team der EJS hält für Euch täglich ein abwechslungsreiches Programm aus verschiedenen Workshops, Aktionen und Geländespielen bereit und ist auch so rund um die Uhr für Euch da.

Also, seid dabei – Wir freuen uns auf Euch!

Veranstalter: Evangelische Jugend Süderelbe www.ejse.de

Termin: 23.07.-06.08.2016

Freizeitleitung: Jugenddiakon Nico Paasch & Team

Kosten: 379,00 Euro

Leistungen: Bustransfer, 14 Übernachtungen, Vollverpflegung

Anmeldeschluss: Juni 2016 (Anmeldungen liegen in den Gemeindehäusern aus)

Himmelfahrt

veröffentlicht am 5. Mai 2016

Die Kirchengemeinden in Süderelbe waren zur Feier des Himmelfahrtstages zu Gast beim Segelflug-Club Fischbek e.V.