Neugraben

Herzlich Willkommen

auf der Website der

Evangelisch-Lutherischen Michaelis-Kirchengemeinde
in Hamburg-Neugraben

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GOTTESDIENST – GANZ ANDERS

Liebe Michaeliten,

nach wie vor können wir unsere Gottesdienste nur mit Einschränkungen feiern:

+ Es können nur maximal 60 Plätze in der Kirche genutzt werden. Diese haben wir mit Aufklebern gekennzeichnet.

+ Alle, die am Gottesdienst teilnehmen, bitten wir um Kontaktdaten, die nach 4 Wochen vernichtet werden.

+ Gottesdienstbesucher*innen müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

+ Der Gemeindegesang muss leider ebenso wie die Abendmahlsfeier entfallen.

+ Menschen, die Erkältungssymptome haben, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.

Trotz der notwendigen Regelungen ist es schön wieder mit Ihnen und Euch gemeinsam Gottesdienst in unserer schönen Kirche feiern zu können.

Bitte denken Sie / denkt Ihr daran, dass der Gottesdienst in Michaelis um 9:30 Uhr beginnt.

Herzliche Grüße von Pastorin Bettina von Thun, Pastor Tobias Wenn und Herwig Meyer, Vorsitzender des Kirchengemeinderates

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Zwei Vögel suchen Futter in der Brandung.

S O M M E R P A U S E !!!

Wir wünschen Ihnen und Euch eine hoffentlich unbeschwerte und erholsame Sommerzeit. Mal sehen, was es alles zu entdecken gibt und was wir einander erzählen können beim Wiedersehen. Die Homepage-Redaktion verabschiedet sich in eine kleine Sommerpause. Mit Sicherheit, mit Abstand, aber auch mit Lebensfreude und Zutrauen: Bleibt, bleiben Sie behütet!!

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FRAGE:

Als im März die Gottesdienste in unserer Kirche untersagt wurden, haben wir mit Videoandachten begonnen, was ziemlich aufregend war, immer mehr Spaß gemacht hat und dank Ulli Glasers Mitwirken auch qualitativ immer besser wurde. Anders als die „analoge“ Gottesdienstgemeinde bleibt die „digitale“ Gemeinde für uns als „Kreative“ allerdings unsichtbar.

Und weil wir für die Zukunft die digitalen Impulse weiterführen möchten und diese auf breitere regionale Schultern stellen möchten, möchten wir Sie und Euch gerne fragen:

Was wünscht Ihr Euch von einer Videoandacht?

Welche Form, welche Inhalte mögt Ihr?

Hast Du, haben Sie vielleicht Lust, auch mal mit zu überlegen, wie so eine Andacht/ein Impuls gestaltet werden kann?

Wir freuen uns SEHR über konstruktive Rückmeldungen!! Schreibt doch an

pastorin.vonthun@michaeliskirche-neugraben.de oder an pastor.wenn@michaeliskirche-neugraben.de

Sie finden, Ihr findet die Video-Andachten der letzten Zeit auf unserem youtube-Kanal „Michaelis Neugraben“

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Tag der Musik 2020

Auch in diesem Jahr gibt es, trotz Corona, vom 19. bis zum 21. Juni wieder musikalische Beiträge zum Tag der Musik aus der Michelis Gemeinde Neugraben. Leider nicht als Live-Konzert, dafür als Videos der Aufführungen.

Alle unsere Beiträge zum Tag der Musik 2020 finden Sie hier (click hier)

Der erste Beitrag zur Einführung:

Therapeutischer Horrortrip
Die „Göttliche Komödie“ von Dante Alighieri
Jan Kehrberger gibt eine Einführung zu Dante Alighieris „Göttlicher Kömödie“ und liest aus der Übertragung von Stefan George den Text des II. Gesangs „Die Entsendung des Vergil“.

Das erste Konzert ist online !

Jan Kehrberger hat den 2. Gesang aus der „Divina Commedia“ von Dante in der Übertragung von Stefan George vertont und singt zu seiner Komposition „Aufbruch“ begleitet von Jacob Deiml am Flügel den 2. Höllengesang.
Wir wünschen viel Freude beim Hören und Ansehen.

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Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche

Kirsten Fehrs, Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), hat am Sonntag, 21. Juni in der Kirche in Rellingen drei Pastorinnen und zwei Pastoren in ihren Dienst für den Sprengel Hamburg und Lübeck berufen.

Bischöfin Kirsten Fehrs freut sich, dass trotz der Corona-Pandemie die Einsegnungen möglich sind: „ Der Segen Gottes ist ein Geschenk, den wir ersehnen und empfangen können, auch ohne körperliche Berührung, doch in Gemeinschaft. Dies werden die jungen, engagierten Pastorinnen und Pastoren sicher bald auch in ihrem Dienst vermitteln. Die Kirchengemeinden können sich freuen auf innovative Geistliche, die beeindruckend lebensnah unserer Kirche und der Gesellschaft neue Impulse geben wollen.“

Mit der Ordination werden den jungen Geistlichen die Rechte und Pflichten eines Pastors bzw. einer Pastorin feierlich zugesprochen. Dazu gehören die öffentliche Wortverkündigung und Verwaltung der Sakramente (Taufe und Abendmahl), die seelsorgerliche Verschwiegenheit und die Einhaltung des Beichtgeheimnisses. Nach dem Studium der Evangelischen Theologie und der zweieinhalbjährigen praktischen Ausbildung in Kirchengemeinden und im Predigerseminar (Vikariat) beginnen die jungen Männer und Frauen ihren Dienst in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Ordiniert wurden u.a. auch (unsere):

Pastorin Fee-Victoria Meyer-Himstedt (29 Jahre). Sie hat ihr Vikariat in der Kirchengemeinde Nortorf absolviert und hat ihren Dienst am 1. Juni an in der Thomas-Kirchengemeinde in Hamburg-Hausbruch angetreten (Kirchenkreis Hamburg-Ost).

Pastor Tobias Wenn (28 Jahre) wechselte gerade von seiner Vikariatsgemeinde in Heide auf die 1. Pfarrstelle in der Kirchengemeinde Michaelis in Hamburg-Neugraben (Kirchenkreis Hamburg-Ost).

Frisch ordiniert und mit Gottes Segen geht es nun los für die beiden in unserer Region. Wir freuen uns mit und auf Euch!

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Die EJS (Evangelische Jugend Süderelbe) startet unter dem Motto

#freudeteilen#liebeschenken#hoffnunghamstern ab dem 8. Juni 2020 jede Woche gemeinsam einen digitalen Flashmob. Dabei tragen viele Einzelne (von zuhause oder von unterwegs) einen kleinen Teil zum Flaschmob bei, den wir dann zu einem großen Ganzen zusammenfügen. Mitmachen können alle, die Ihr kennt: Freunde, Geschwister, Familien oder auch Haustiere. 🙂

Hier kommt der link dahin: 

https://www.ejse.de/angebot/24-7-flashmobs/

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"Auge Gottes" an der Decke über dem Altarraum in der katholischen Kirche Chiesa di San Giuseppe in Latera , Italien. Schon im Mittelalter taucht das Bild vom "Auge Gottes" auf. Es symbolisiert die sogenannte Dreifaltigkeit​: Vater, Sohn und Heiliger Geist.

„Auge Gottes“ an der Decke über dem Altarraum in der katholischen Kirche Chiesa di San Giuseppe in Latera. Schon im Mittelalter taucht das Bild vom „Auge Gottes“ auf. Es symbolisiert die Dreieinigkeit: Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist. cop. Norbert Neetz, epd-Bild

Am ersten Sonntag nach Pfingsten (7. Juni) begehen die Kirchen den Dreifaltigkeitssonntag. Dieser Tag wird auch Trinitatis genannt.

Christen glauben an Gott, der sich in drei Gestalten zeigt: als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das heißt: Er ist gleichzeitig ein Gott, der seine Menschen liebt wie ein Vater seine Kinder. Als Sohn hat er sich des Schicksals der Menschen angenommen. Und als Heiliger Geist ist er bei den Menschen immer gegenwärtig.

Der Heilige Geist

Der Heilige Geist gilt als göttliche Kraft der Veränderung. Er kann Menschen erfüllen, sich in ihnen verkörpern und Wirkung zeigen. Wenn der Heilige Geist im Menschen wirkt, „begegnen wir damit dem lebendigen Gott selbst, der uns näher kommt, als wir denken“, heißt es im lutherischen Erwachsenenkatechismus.

Diese dreifache Offenbarung Gottes nennt man Dreieinigkeit (lateinisch „Trinität“). Mit Trinitatis kommt die Zeit großer Feste im Kirchenjahr, von Weihnachten über Ostern bis Pfingsten, zum Abschluss. Die folgenden 15 Sonntage – die sogenannte „Trinitatiszeit“ – werden im Kirchenjahr als „Sonntage nach Trinitatis“ gezählt.

Trinitatis wurde erst im 14. Jahrhundert fester Bestandteil des Kirchenjahres. Einheitliche Bräuche oder eine Festtradition gibt es nicht.

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Die drei Kirchenmusiker an der B 73 – Ulli Glaser (Thomaskirche Hausbruch), Jan Kehrberger (Michaeliskirche Neugraben) und Jan Keßler (Corneliuskirche Fischbek) – schicken einen musikalischen Gruß:

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Ulli Glaser, Popularkirchenmusiker, hat eine wunderbare Idee zum Miteinander-Singen:

„Grenzenlos goes C(h)orona“

Er schreibt: „Für meinen Chor habe ich eine Aktion gestartet, bei der ich jede Woche am Freitag ein neues Lied zur Verfügung stelle, sprich Noten, Teach-me-tracks (Einzelstimmen als Audioaufnahme) und den Gesamtklang. So kann jede/r die eigene Stimme lernen und zum Gesamtklang singen und dann, wenn alles vorbei ist, mit den Singenden aus dem Chor-Grenzenlos singen, was natürlich nicht verpflichtend ist.

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Auch unsere röm.-kath. Nachbargemeinde Heilig-Kreuz beschreitet neue Wege und lädt uns ein, diese in ökumenischer Verbundenheit miteinander zu teilen unter http://hk.dateienbox.de/

Ebenso können diejenigen, die über kein Internet oder Handy verfügen, seit letzter Woche die Andacht aus der Heilig Kreuz Kirchengemeinde unter folgenden Telefonnummern auch per Telefon abhören:
Die aktuelle Andacht für dieses Wochenende unter: (0345) 483 41 25 80  (1. Sonntag nach Trinitatis). Die Andacht aus der Vorwoche unter: (0345) 483 41 25 81  (Trinitattis)

Podcast Heilig Kreuz

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Digitale Angebote finden Sie z.B. hier:

Auch im Radio und Fernsehen sind vielfältige Angebote zu finden:

NDR Kultur hat von Montag bis Sonnabend um 7.50 Uhr eine etwa drei-minütige Morgenandacht

NDR Info hat von Montag bis Sonnabend um 5.55 Uhr eine Morgenandacht.

ZDF: Evangelische oder katholische Gottesdienste, jeden Sonntag um 9.30 Uhr

NDR Info Radiogottesdienste an jedem Sonntag um 10.00 Uhr

NDR 2 „Moment mal“ Kurzandacht / Montag bis Freitag 18:15 Uhr, Samstag und Sonntag  9:15 Uhr

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Vor wenigen Tagen spannte sich dieser schönen Regenbogen über unsere Kirche und über ganz Neugraben.

Für uns als Christinnen und Christen ist der Regenbogen ja das Zeichen Gottes für seinen Bund mit uns Menschen und seiner gesamten Schöpfung:  „Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen. Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Zeichen des Bundes werden zwischen mir und der Erde (1. Mose 9, 12 u. 13)

Was für ein schönes und tröstliches Zeichen in dieser Zeit.

Herzliche Grüße

Bettina von Thun und Herwig Meyer

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Neue Gottesdienstzeit
Jeden Sonntag um 9:30 Uhr

Unsere Gottesdienste werden zukünftig (nach dem Ende der Zwangspause wegen des Coronavirus) an jedem Sonntag im Monat um 9:30 Uhr stattfinden. Es kann zwar weiterhin zu Ausnahmen kommen (z. B. beim Sommerfest), aber Sie müssen nicht mehr darauf achten, ob wir gerade den dritten Sonntag im Monat haben.

Was steckt dahinter?

Angesichts der spürbar sinkenden Anzahl von Pastor*innen in der Region haben sich die Kirchengemeinderäte und der Regionalkonvent der Pastor*innen in Süderelbe mit der Aufgabe befasst, Modelle zu entwickeln, wie auch zukünftig in allen Gemeinden regelmäßig Gottesdienste stattfinden können. Die insgesamt positiven Erfahrungen mit der „Sommerkirche 2018“ wurden als Ermutigung verstanden, in diese Richtung auch für ganzjährige Planungen weiterzudenken. Beschlossen wurde ein Gottesdienstplan für die gesamte Region Süderelbe, in dem etwa zweimal im Monat eine Pastorin oder ein Pastor nacheinander in zwei Kirchengemeinden den sonntäglichen Gottesdienst feiert. Für eine solche Struktur muss in einigen Kirchengemeinden die Gottesdienstzeit verlegt werden. So werden z. B. zukünftig in unserer Gemeinde die Gottesdienste um 9:30 Uhr und in der Corneliusgemeinde (Fischbek) und Thomasgemeinde (Hausbruch) um 11:00 Uhr beginnen. In Ergänzung dieser Regelungen ist anzustreben, dass zukünftig auch Ehrenamtliche zugerüstet werden und sich bereitfinden, Gottesdienste in den Gemeinden in Süderelbe zu feiern. Dies wird in Michaelis z. B. durch den Dekadegottesdienst schon seit Jahren praktiziert. Denkbar ist auch, dass einzelne Gottesdienste von den Kirchenmusikern gestaltet werden, oder auch ein gemeinsamer Besuch eines Gottesdienstes einer Nachbargemeinde.

Dieser neue Gottesdienstplan wird jetzt erst einmal für zwei Jahre getestet. Geben Sie den Mitgliedern des Kirchengemeinderates gerne Rückmeldungen, was Ihnen an diesem Modell gefällt und was nicht.

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Unsere Kirche können Sie jetzt auch virtuell entdecken. Schauen Sie einmal unter https://kirchesuederelbe.de/neugraben/uber-uns/kirchenrundgang/

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Die Kirche und das  ehemalige Pastorat entstanden 1910-1911 nach einem Entwurf von Carl Mohrmann für die Dörfer Fischbek, Scheideholz, Neugraben, Hausbruch, Alt- und Neuwiedenthal. Das Gemeindehaus „St. Michael“ ergänzte 1952 die Anlage zum Gemeindezentrum.

Die Backsteinkirche wurde auf dem Grundriss eines griechischen Kreuzes im neoromanischen Stil errichtet. Dekorative Blendbögen und Blendarkaden schmücken das Mauerwerk.

Sehenswert sind u.a. das Rundglasfenster mit der Darstellung des „Guten Hirten“ und der Altar.

 

Ein Bilderreigen Fotos: Michelau/Wöhlke
Ein Bilderreigen
Fotos: Michelau/Wöhlke
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Michaelis Buch
Das Michaelis – Buch

Ein Buch „100 Jahre Michaeliskirche Neugraben“ ist zum Jubiläum von einem Redaktionsteam Ehrenamtlicher aus der Gemeinde geschrieben worden. Einhundert Jahre Gemeindegeschichte auf einhundert Seiten Text und Bild.

2015

Seit Mitte September 2015 hat die Michaelisgemeinde im Rahmen des Skulpturenparks Neugraben mit bemalten Heidschnucken auch eine „Kirchenschnucke“. Sie steht an der Neugrabener Bahnhofstraße und lenkt den Blick über die Straße hinweg zur Kirche.

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